Das 
sportliche
Bergdorf

 

Langlauf (klassisch und Skating) und Biathlon

Im Mai 2014 wurde die Idee geboren, Kinder und Jugendliche für Langlauf klassisch und Skating zu begeistern.

Mit Mountainbiken und Laufen auf Inlinern, aber auch mit Koordiations-, Gleichgewichts- und Lauftraining ging es mit 9 Kindern los. Zweimal im Monat wurde mit wachsender Begeisterung trainiert.

Ab dem Herbst konnten die Kinder und Jugendlichen jeden Mittwoch an der Skigymnastik teilnehmen und zu Spitzenzeiten nahmen 23 Kinder teil. Auch die Erwachsenen schwitzten zu Zirkeltraining und Konditionsverbesserung.

Eine Spende von Martin Six (Waldwipfelweg) brachte zusätzlichen Anreiz für die langlaufbegeisterten Kinder und Jugendlichen. Der WSV Sankt Englmar erhielt 3 nagelneue Laser-Biathlon-Anlagen, die fortan in jedes Training eingebunden wurden.

So wurden aus den Langläufern plötzlich Biathleten - und die Begeisterung um die Kombination von laufen und schießen hält bis heute an.

Wurde in der Wintersaison 2014/2015 überwiegend noch klassisch gelaufen - zweimal in der Woche trainiert - so wuchs zunehmend die Begeisterung für die Skatingtechnik.

Das erste Mal unter Wettkampfbedingung liefen die Kinder und Jugendlichen erstmals bei der Vereinsmeisterschaft im Februar 2015.

Die Geburtsstunde der "jungen Wilden" des WSV St. Englmar.

Erfreulicherweise wurden für die Saison 2015/2016 von der Volksbank St. Englmar und der Theatergruppe St. Englmar Sommerroller klassisch und Skating für die Kinder gespendet.

Das Sommertraining kann so professionell durchgeführt werden und ist eine gute Vorbereitung auf den kommenden Winter.

Am 05.08.2015 wurde erstmals überregional über die "jungen Wilden" des WSV Sankt Englmar in der Straubinger Zeitung berichtet.


 

Nachdem einer der "jungen Wilden", Lukas Schedlbauer aus Kasparzell, bereits der Biathlon-Nachwuchsgruppe des Skiverbands Bayerwald angehört, wurde in Gesprächen mit dem Biathlonfachwart Josef Schneider laut darüber nachgedacht, dass St. Englmar ein offizieller Stützpunkt entsteht - der einzige im vorderen bayerischen Wald. Voraussetzung dafür ist ein Luftgewehrstand, der langfristig in die Tat umgesetzt werden muss.